Lehr-Lern-Forschung

Die empirische Lehr-Lern-Forschung entwickelte sich in den 1970er Jahren als erziehungswissenschaftliches Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die DFG-Kommission sprach sich explizit für den Bezug auf kognitive Theorien unter Berücksichtigung emotionaler, motivationaler und sozialer Faktoren aus. Die gewonnenen Erkenntisse sollen zur Optimierung von a) Lernmaterialien, b) Lehrverhalten
und c) Organisationstrukturen beitragen (DFG-Kommission Erziehungswissenschaft, 1974).


Thomas Lehmann

Thomas arbeitet als Postdoc im Arbeitsbereich "Empirische Lehr-Lern-Forschung und Pädagogische Psychologie" an der Universität Bremen.
Seine Arbeiten folgen den nach wie vor bedeutsamen Forderungen der DFG-Kommission unter Berücksichtigung aktueller Erkenntnisse und Herausforderungen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen hierbei insbesondere im Bereich der Professionalisierung pädagogischen Fachpersonals sowie den Bedingungen und Effekten selbstregulierten und problembasierten bzw. forschenden Lernens. Aktuelle Studien fokussieren derzeit vorrangig Eine Beschreibung laufendender und abgeschlossener Projekte findet sich hier.